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Hilfreiche Tipps und Tricks

Category : Lebensmittel

Das Buffet für Ihre Party

Feste soll man feiern, wie Sie fallen. Doch wer schon einmal eine große Party geschmissen hat, der weiß, dass dies in der Regel mit großem Aufwand verbunden ist. In erster Linie sind es gute Musik, nette Leute und ein angenehmes Ambiente, die eine gute Party auszeichnen.
Doch natürlich wollen auch die Gäste angemessen versorgt und verköstigt werden. Um alle Geschmäcker zu bedienen, bietet sich ein kaltes oder warmes Buffet an – so können viele verschiedene Leckereien für die verschiedensten kulinarischen Vorlieben bereit gestellt werden. Schließlich ist eine einseitige Ernährung kaum im Sinne des Erfinders.
Doch ein Buffet erfodert viel Arbeit – viele Gastgeber stehen deshalb früher oder später vor der Überlegung, das Buffet entweder selber zuzubereiten oder es sich einfach liefern zu lassen.

Online Lieferdienste vergleichen

Die Frage, welcher Lieferdienst für die Versorgung der Gäste geeignet ist, lässt sich meist ohne vorherigen Test der Qualität des Anbieters schwer beantworten.
Das Internet bietet hier die Möglichkeit, sich über das Angebot und die Preise der verschiedensten, konkurrierenden Unternehmen zu informieren und über ein Vergleichsportal wie die Seite von Lieferando Bestellungen direkt online aufzugeben. So kann der Gastgeber sich vor Beginn der Party noch ein paar Stunden den schönen Dingen des Lebens widmen, statt frustriert in der Küche zu stehen.
Gleichzeitig ist so garantiert, dass das Essen den höchsten qualitativen Ansprüchen gerecht wird und ohne vorherigen Stress pünktlich zu Beginn der Party vor Ort ist.

Bestellen und genießen

Ein Buffet im Internet zu bestellen ist sicher die einfachste Methode, seinen Gästen einen Abend voller kulinarischer Highlights zu bieten.
Gleichzeitig ist es auch für den Gastgeber die beste Möglichkeit, einen entspannten Abend zu verleben und sich nicht schon vorher so sehr zu stressen, dass der Abend nicht mehr genossen werden kann. So kann die Party beginnen!

Das Wunder "Kartoffel"

Wussten Sie eigentlich schon, dass die Kartoffel eine kleine Wunderknolle ist? Sie wird oft verhöhnt, weil sie nicht edel ist und für viele mehr in die alte Hausfrauenküche abgeschoben wird. Dabei ist die Kartoffel viel mehr, als nur eine Gemüsesorte!

  1. Vielseitigkeit: Die Kartoffel wird für so vieles verwendet, dass eine Hand alleine zum Aufzählen gar nicht genügt. Aus der gelben Knolle macht man Klösse, Chips, Brot, Gnocchi, Püree, Suppe, Gratin oder sie ist eine Beilage gebraten oder auch gekocht. Auch gibt es den beliebten Kartoffelschnaps Wodka, der gerne getrunken wird. Man benutzt die Kartoffel auch für Kleb- und Kleiderstoffe, Papier und sogar für Puder!
  2. Diätknolle: Eine von wenigen Produkten, die alleine satt macht und die Figur so lässt wie sie ist. Allein 100 Gramm haben ungefähr 70 Kalorien und viele Ballaststoffe. Gut für die Verdauung – es hat eine unterstützende Funktion bei Verstopfung.
  3. Vitamin-Knaller: Genau genommen müsste man sich für zwischendurch eine Kartoffel einstecken und keinen Apfel, denn eine Knolle enthält in etwa die dreifache Menge an Vitamin C wie der Apfel. Allerdings müsste man sie roh essen, denn durch das Kochen werden rund 40 Prozent von Vitamin A zerstört, aber nicht nur Vitamin A, sondern auch eine ordentliche Menge Vitamin B stecken in der Knolle – diese aber wieder direkt unter der Schale. 
  4. Aus alt mach neu: Verschrumpelte Knollen werden im Eiswasser wieder frisch, leider ist diese Wirkung aber nur der Wunderknolle vorbehalten. Jede Frau wäre für diese Wirkung dankbar.
Hätten Sie das gewusst? Unglaublich, was eine Kartoffel alles kann. Bis vor Kurzem dachte ich bei dem Wort Kartoffel nur an die Nahrungsmittel die oben angeführt wurden.
Dann lassen Sie sich die Wunderknolle jetzt besonders gut schmecken, Sie wissen ja jetzt was Sie sich alles gutes damit tun.
Zish

Perfekte Schlagsahne

Mit nur wenig Tipps zur perfekten Schlagsahne:
Schlagsahne wird fest, wenn kurz vor dem Steifwerden anstelle von Zucker Puderzucker mitgeschlagen wird. Auch das Hinzufügen von einigen Tropfen Zitronensaft während des Schlagens ist sehr hilfreich.
Wenn Schlagsahne nicht steif wird, fügt man etwas aufgelöstes Eis hinzu.
Schlagsahne geling am besten, wenn sie kalt aus dem Kühlschrank kommt.
Nehmen Sie Gelierzucker statt Haushaltszucker zum Schlagen der Sahne. Dann muss man nur noch halb so lange schlagen und auch der Geschmack verbessert sich.
Spritzen Sie Sahnetupfen auf Alufolie, frieren sie 30 Minuten an und setzen sie auf die Torte. Sie behalten dann besser die Form
Wenn Sie Schlagsahne übrig haben sollten, spritzen Sie sie mit einem Spritzbeutel (als kleine Tuffs) auf Alufolie. Dann auf der Folie im Gefrierfach vorfrieren, und die gefroren Sahnekleckse zur späteren Verwendung einpacken und fertig einfrieren. So haben Sie immer einen Vorrat an Verzierungen für Desserts.
Schlagsahne flockt nicht, wenn man sie vor dem Einrühren in die heiße Flüssigkeit mit etwas Speisestärke verquirlt.
Wenn Schlagsahne geronnen ist, kann man sie vielleicht noch retten, indem man etwas Milch unterrührt und nochmal schlägt.
Schlagsahne verfeinern leicht gemacht: Geben Sie etwas Instant-Pulver für Milchmix-Getränke zur Sahne. Funktioniert auch mit Cappuccino- oder Kakaopulver. Besonders lecker: Nuß-Nougatcreme mit der Sahne schlagen.

Tipps zu Milch

Milch prüfen: Man taucht eine Stecknadel nach unten in die Milch. Wenn etwas hängen bleibt ist diese ungewässert, andernfalls ist sie gewässert.
Geronnene Milch wird wieder gut wenn man diese mit 2 oder 3 Messerspitzen Pottasche nochmals aufkocht.
Milch hängt beim Erhitzen weniger im Topf an, wenn dieser vorher kurz mit Wasser ausgespült wurde oder wenn etwas Zucker mitgekocht wird.
Milch kocht nicht über, wenn man den Topfrand vor dem Kochen mit Butter einreibt.
Das Anbrennen von Milch verhindert man, indem man ein Deckelchen mit der Hohlseite nach innen in den Topf legt.
Das Anbrennen von Milch, Pudding, oder Holländischer Soße wird verhindert, wenn eine Glasmurmel mitgekocht wird.
Auf der Milch bildet sich keine Haut, wenn man die Milch bist zum Erkalten rührt.
Milch brennt nicht so leicht an, wenn man vor der Milch einige Esslöffel Wasser im Topf aufkochen läßt und erst dann die Milch zufügt.
Ultrahocherhitzte Milch enthält fast ebenso viele Nährstoffe wie frische und ist sehr praktisch: Sie lässt sich ungeöffnet ohne Kühlung mehrere Wochen lagern. Geöffnet verdirbt sie aber genauso schnell, wird dabei aber nicht sauer, sodass man den Verderb nicht bemerkt. Deshalb sollten Sie sie im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von ca. 4 Tagen verbrauchen.
Kakao ohne Klümpchen: Kakaopulver löst sich beim Verrühren mit heisser Milch gut auf wenn man es zuerst mit etwas Zucker vermischt, mit wenig Milch glatt rührt und dann mit der übrigen aufgießt.
Kokosmilch zubereiten: Kochen Sie 500 Milliliter Milch mit 200 Milliliter Kokosraspeln auf, nehmen Sie sie vom Herd und lassen sie etwa 30 Minuten ziehen. Gießen Sie die Milch dann durch feines ein Sieb.
Wenn Sie 2-3 Eßlöffel Buttermilch auf ca. 1 Liter Frischmilch geben, erhalten Sie schon nach kurzer Zeit Dickmilch.

Käsetipps

Werfen Sie Käsereste nicht weg. Daraus lässt sich noch eine schmackhafte Soße zaubern. Den Käse in Milch schmelzen und mit Creme fraiche verfeinern.
Käsefondue ist ein Genuss für gesellige Winterabende. Am besten eignet sich Hartkäse mit mindestens 45 % Fett.
Italienisches Dessert: Parmesan-Käse in kleine Stücke brechen, mit Balsamico-Essig beträufeln und mit Birnenspalten servieren.
Bunte Frischkäse-Kugeln fürs Büfett: Formen Sie aus dem Käse mit einem Eisportionierer Kugeln, gefrieren diese kurz und wälzen sie dann in Kräutern oder Pfeffer.
Parmesan und Pecorino schmecken zwar schön würzig, haben aber wenig Fett, so dass sie beim Überbacken verbrennen können. Das lässt sich vermeiden, indem man Mozzarella-Würfel darunter mischt.
Mascarpone (für Käsekuchen etc.), können Sie auch durch die gleiche Menge Sahnequark und Creme fraiche im Verhältnis 1 zu 1 ersetzen.
Mozzarella lässt sich leichter in gleichmäßige Scheiben schneiden, wenn Sie ihn für ca. 10 Minuten ins Gefrierfach legen.
Wird Camenbert sofort nach dem Kauf aus seiner Verpackung genommen und in Alufolie gewickelt, hält er sich gut gekühlt mindestens eine Woche länger als vom Hersteller angegeben.
Gebackener Camembert: Wenden Sie die Camenbert in Mehl, verquirltem Ei und Mandelblättchen und backen Sie sie in einer Pfanne mit heißem Öl rundherum goldgelb aus.
Rezept-Tip: Roquefortstückchen in hauchdünne Räucherspeckscheiben wickeln, durch einen Backteig ziehen und kurz in Fett schwimmend abbacken. Schmeckt köstlich!

Weitere Tipps und Besonderheiten bei der Zubereitung der einzelnen Fischarten:
Garnelen nur kurz garen, denn wenn man die Meeresfrüchte zu lange brät oder kocht, werden sie hart und trocken. Gar sind die Garnelen, wenn sie beim Draufdrücken noch leicht elastisch sind.
Zu gebratenen oder gegrillten Garnelen oder Scampis passen als Beilage sehr gut Blätterteigplätzchen. Einfach aus den Platten kleine Dreiecke ausschneiden und zehn Minuten backen.
Herzhafte Sardellenfilets passen gut zu Spiegeleiern oder Salaten. Ihren salzigen Geschmack können Sie abmildern, indem Sie die Filets kurz in Joghurt, Milch oder kaltem, schwarzem Tee einlegen.
Das Fleisch vom Seeteufel wird leicht zäh, daher nur ganz kurz anbraten und in der Sauce heiß werden lassen.
Lengfisch nicht ins Wasser legen, sondern nur kurz abspülen und sofort trockentupfen. Er verliert sonst sein Aroma.
Wollen Sie Schollenfilets füllen, zum Beispiel mit einer Kräuterfarce, streichen Sie diese immer auf die dunklere Hautseite und rollen sie auf. So bleiben sie in Form.
Rotbarschfilet kann schon mal ein wenig fade schmecken. Besonders würzig wird der Fisch, wenn man ihn vor dem Braten mit etwas Meerrettich aus dem Glas bestreicht.
Räucherfisch bekommt einen intensiveren Geschmack, wenn Sie ihn vor dem Verzehr etwa fünf Minuten bei 50 Grad Celsius im Ofen erwärmen.

Tipps für Käseliebhaber

Käse immer einzeln verpacken, sonst trocknet er aus und gibt Duft, Aroma oder Schimmel (wie bei Camembert oder Edelpilzkäse) an seine Nachbarn ab.
Käse kann sein Aroma voll zur Entfaltung bringen, wenn er eine Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank genommen wird.
Käse läßt sich leichter reiben, wenn er vorher ca. eine halbe Stunde im Gefrierfach lag.
Käse aufschneiden geht am besten mit einem in heißem Wasser erwärmten Messer.
Bestreichen Sie vor dem Raspeln von festen Sorten (Hartkäse) die Küchenreibe mit Öl. Dadurch lässt sich der Käse nicht nur einfacher hobeln, sondern die Reibe auch besser säubern.
Käse hält sich ohne Austrocknen und Schimmelbildung, wenn man ihn in ein mit Essig befeuchtetes Tuch wickelt und kühl lagert.
Käse hält sich länger frisch und trocknet nicht aus, wenn man ihn in ein mit Salzwasser getränktes Tuch einwickelt und im Kühlschrank lagert.
Käse bleibt unter der Käseglocke länger frisch und saftig, wenn man ein Stück Würfelzucker mit hineinlegt.
Im Stück oder in Scheiben geschnitten können Sie Hartkäse einfrieren. Weichkäse gehört nur in reifem Zustand ins Tiefkühlfach, da er nicht mehr nachreift.
Alten und hartgewordenen Käse einige Zeit in frische Milch legen, dann wird er wieder weich und schmackhaft.
Sahneschmelzkäse können Sie in einer Mischung aus Milch und Sahne zergehen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das ergibt eine würzige Soße zu Nudeln oder Kurzgebratenem.
Käsekrusten verbrennen leicht, vermengen Sie deshalb Käseraspel mit etwas Sahne oder Öl, bevor Sie sie auf den Auflauf streuen.

Tipps für frischen Fisch

Fisch sollten Sie immer frisch kaufen und noch am Tag zubereiten. Frischen Fisch erkennen Sie an der rosa oder roten Färbung der Kiemen. Sind die Kiemen grau, ist vom Kauf dringend abzuraten.
Auch als Tiefkühlkost müssen Sie unmittelbar nach dem Auftauen weiterverarbeiten.
Fische, die sich schwer schuppen lassen, ziehe man rasch durch heißes Wasser.
Wenn Sie Fisch im Ganzen braten, ritzen Sie die Haut vor dem Würzen mit einem Messer auf beiden Seiten ein. Auf diese Weise kann das Fischfleisch das Aroma besser aufnehmen.
Wenn Sie Fisch ca. 1 Stunde vor dem Garen würzen und ihn zugedeckt im Kühlschrank ziehen lassen, so schmeckt er nicht fade.
Wenn Sie Fisch bemehlen wollen, füllen Sie das Mehl in eine Plastiktüte, geben den Fisch hinein und schütteln die Tüte. Auf diese Weise wird der Fisch perfekt bemehlt und kann direkt in die Pfanne gegeben werden.
Wenn man Fisch mit einer Mischung aus Semmelbröseln und Mehl paniert, dann zerfällt er nicht.
Fischfilets wendet man zum Panieren statt im verquirltem Ei auch gerne in Zitronensaft. Die Panade haftet genauso gut, und der Fisch bekommt dadurch noch ein ausgesprochen pikantes Aroma.
Fischgeruch läßt sich von Geschirr und Besteck leicht entfernen, wenn man es mit Zitrone oder Essig abwischt. Nach dem Braten verschwindet Fischgeruch, wenn Sie eine Duftlampe mit einigen Tropfen Lavendelöl anzünden.
Um Fische aufzubewahren, geben Sie sie in eine tiefe Schüssel mit Salzwasser und stellen sie kühl. Vor dem Kochen abwaschen.
Tiefgefrorene Fische sollten Sie langsam in Milch auftauen. Die Milch zieht den Gefriergeschmack aus dem Fisch und der Geschmack verbessert sich.
Gefrorenen Fisch auf einen Siebeinsatz legen und in einem verschließbaren Behälter, am besten über Nacht, im Kühlschrank auftauen lassen. Das Gefrierwasser unbedingt wegschütten!
3-S-Regel für Fisch:
1.Säubern: Den ausgenommenen Fisch unter kaltem Wasser abspülen und trockentupfen.
2.Säuern: mit Zitronensaft oder Essig beträufeln.
3.Salzen: Den Fisch kurz vor der Zubereitung salzen. Dadurch wird ihm Wasser entzogen und das Fleisch bleibt fest.

Fisch richtig zubereiten

Die richtige Zubereitung von Fisch erweist sich oft als schwierig. Mit folgen Tipps zu gekochtem, gebratenem oder gedünsteten Fisch gelingen vielerlei Rezepte auf Anhieb!
Blaugekochte Fische sind am besten, wenn sie erst kurz vorher getötet wurden. So wenig als möglich und nur mit nassen Händen berühren. Nicht schuppen, damit der sie umgebende Schleim erhalten bleibt, denn dieser bewirkt die blaue Farbe.
Vor dem Einlegen in den Fischsud mit warmem Essig übergießen und 10 Minuten in Zugluft stellen. Der Schleim darf auf gar keinen Fall verletzt werden.
Deshalb den Fisch auch außen nicht salzen, denn Salz zerstört die äußere Schicht
Aus Fisch, der beim Kochen zerfällt, kann man die Gräten auslösen, den Fisch zerteilen und mit passender Sauce als Frikassee anrichten.
Ganzer Fisch ist gar, wenn seine Augen grau und die Rückenflossen leicht lösbar ist.
Fisch sollte man nicht kochen, sondern nur dünsten. Geben Sie dazu Gemüsezwiebeln, Schalotten, Sellerie, Lauch, Petersilie und Möhren in den Fond.
Fisch erhält beim Braten einen pikanteren Geschmack, wenn einige Tropfen Zitronensaft ins Bratfett geträufelt werden.
Fisch bekommt eine schöne Kruste, wenn man etwas Salz ins Backfett gibt.
So werden ganze Fische oder Filets zu einem leichten und fettarmen Gericht: Einfach mit Gemüse oder Kräutern in einen Bratschlauch legen und im Backofen garen.
Beim Braten zerfällt Fischfilet nicht so leicht, wenn Sie etwas Salz oder Zitronensaft ins Bratfett geben. Bei Zitronensaft schmeckt der Fisch auch besser.

Tipps für Wurstliebhaber

Bratwürste platzen nicht, wenn man sie vor dem Braten einige Minuten in heißem Wasser ziehen läßt. Dann werden die Würste abgetupft und in Mehl gewendet.
Das Platzen von Bratwürstchen kann man auch dadurch verhindern, daß man sie ein paar Mal mit einer Gabel ansticht.
Legt man Bratwürstchen vor dem Braten> in kalte Milch, dann platzen sie nicht auf.
Besonders kross wird Bratwurst, wenn man sie vor dem Braten mit etwas Paprika (Edelsüss) bestreut.
Heiße Würstchen sollten Sie immer in leicht gesalzenem Wasser oder in Wasser mit etwas Würfelbrühe gewürzt erhitzen. Gewürztes Wasser entzieht den Würstchen keine Geschmacksstoffe.
Wenn Bockwürste längere Zeit warm gehalten werden sollen, verlieren sie leicht an Geschmack. Deswegen sollte man einige Pimentkörner und ein Lorbeerblatt ins Wasser geben. Oder gleich Brühe verwenden.
Bewahren Sie Wurstscheiben und Aufschnitt in einer dichten Frischhaltedose zusammen mit einigen rohen Nudeln auf. Diese nehmen Feuchtigkeit auf, und der Aufschnitt bleibt trocken und appetitlich.
Angeschnittene Wurst beibt an der Schnittstelle schön frisch und rosig, wenn Sie sie mit etwas Öl bestreichen.
Eine Wurstpelle aus Darm- oder Kunstdarm kann man oft nur schwer abziehen. Wenn man die Wurst in eiskaltes Wasser legt, dann lässt sich die Pelle leichter entfernen.
Gefrorene Frühstücksspeck-Scheiben lassen sich mitunter schwer voneinander trennen. Wenn sie ein erhitztes Messer zwischen die einzelnen Scheiben schieben, lösen sie sich ganz leicht.
Gefüllter Leberkäse: Füllen Sie geriebenen Käse (z.B. Emmentaler) zwischen zwei Leberkäsescheiben und stecken sie mit Holzstäbchen fest. Anschließend braten.